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Risk Management |
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für Speditionen und Transportfirmen |
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Teil B - Schulungsinhalte |
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B1 - Personalarbeit |
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-Fahrersuche |
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- Einfache Maßnahmen, um bei Bedarf kurzfristig auf qualifiziertes Fahrerpersonal zugreifen zu können.
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-Fahrerauswahl |
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- In der Praxis entsteht durch Krankheit oder Kündigung plötzlich Fahrerbedarf.
- Ist es gerechtfertigt, ohne große Eignungsprüfung einen (Aushilfs-) Fahrer einzustellen, um einen LKW-Stillstand zu vermeiden?
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-Fahrerkontrolle |
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- Überwachung, ob alle Fahreranweisungen eingehalten werden. Des Weiteren sollte der Fahrer in Abständen bei der täglichen Arbeit begleitet und auf Fehler hingewiesen werden.
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-Fahrerbesprechungen (Gesundheit, Sekundenschlaf) |
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- Ergänzend zur theoretischen Fahrerschulung (sieh Punkt B 10) empfehlen sich Kurzgespräche zu einem jeweils wechselnden Thema (z. B. Gesundheit, Sekundenschlaf, etc.)
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-Einarbeitung von neuen Fahrern |
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- Ein Bewerber wird innerhalb kürzester Zeit mit seinem Aufgabengebiet vertraut gemacht und zu seiner ersten Fahrt alleine losgeschickt. Aufgrund des Zeitdrucks wird vielfach vergessen, dass dem Fahrer Werte von teilweise mehr als 100.000,00 • übergeben werden. Keiner würde im Privatleben einer nahezu unbekannten Person solche Werte anvertrauen.
- Es sollte eine Selbstverständlichkeit sein, trotz Termin- und Kostendruck, neue Fahrer einzuarbeiten. Hierzu gehören sowohl die notwendigen Kenntnisse über den eigenen Betrieb als auch die Anforderungen und Eigenheiten der Auftraggeber (Absender und Empfänger). Zumindest sollten erfahrene Mitarbeiter des Betriebes bei der ersten Fahrt den Anfänger begleiten, um sich über die Arbeitsweise einen Eindruck verschaffen zu können und ihm entsprechende Hilfestellungen zu geben.
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