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Risk Management |
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für Speditionen und Transportfirmen |
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Teil B - Schulungsinhalte |
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B6 - Schadensanalysen und abgeleitete Maßnahmen |
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Erst durch die Verknüpfung des Schadenereignisses mit der Schadenursache können die individuellen Maßnahmen speziell auf den Fahrer zugeschnitten werden. Weiterhin wird die Ablaufsteuerung des Unternehmens zur Schadenverhütung bzw. nach Eintritt eines Schadens festgelegt. Des Weiteren ergeben sich aus der statistischen Aufbereitung der Schadenursachen und Ereignisse folgende Analysen: |
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-Schadenhäufigkeit und Zusammenhänge |
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- Warum haben andere Unternehmen mit vergleichbarem Fuhrpark weniger Schadenfälle?
- Warum kommt es in bestimmten (Tages-, Wochen-, Jahres-) Zeiten zu einer Schadenhäufung?
- Warum haben bestimmte Fahrzeuge (z. B. Sammelgutfahrzeuge) mehr Frequenzschäden als andere?
- Warum treten mehr Großschäden im Ladungsverkehr ein?
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-Verursachertypen |
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- Warum verursacht der eine Fahrer ständig Unfälle und der andere während seiner beruflichen Laufbahn nie?
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-Führerscheindauer, Alter des Fahrers |
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- Sofern vom Unternehmen übermittelt, wird auch der Erwerb des Führerscheins vom Fahrer erfasst. Gleiches gilt für das Geburtsdatum des Fahrers. Somit sind Auswertungen auch nach Alter und Führerscheindauer des Personals möglich.
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Die individuellen Auswertungen Ihres Unternehmens werden dann von der WIASS mit Branchendaten verglichen. Als ein Beispiel für Vergleichszahlen sind die statistischen Zahlen zu Unfallursachen genannt: |
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Charakterliche Mängel 35 % Emotionales Befinden 30 % Mangelnde Erfahrung 20 % Mangelndes Wissen 10 % Körperliche Mängel 5 % |
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